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4 TERMINE, die in der Woche wichtig werden

11.10.2021 | 07:15

FRANKFURT (Dow Jones)--Unsere Auswahl an Ereignissen aus der Finanz- und Wirtschaftswelt, die in der Woche im Fokus stehen werden (Angaben in Ortszeit Deutschland):

1. Weltwirtschaft und IWF-Chefin im Zentrum von Jahrestagung 

Bei der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank dürfte besonders die Lage der Weltwirtschaft im Zentrum stehen. Angesichts massiver Auswirkungen von Lieferengpässen auf die Industrie und deutlich gestiegener Inflationsraten haben die Besorgnisse und Diskussionen zuletzt deutlich zugenommen. Im Fokus wird wohl auch IWF-Chefin Kristalina Georgiewa selbst stehen, der vorgeworfen wird, Daten zugunsten von China geschönt zu haben. Angesichts der Bedeutung der Tagung lässt es sich auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz nicht nehmen, persönlich nach Washington zu reisen. Der SPD-Kanzlerkandidat wird am Dienstag und Mittwoch vor Ort sein - zwischen den Berliner Sondierungsrunden zu einer von ihm geführten Ampel-Koalition.

>>> Montag, 11. bis Samstag 17. Oktober 2021

2. Gute Gewinne für US-Banken - Aussicht auf höhere Zinsen 

Die US-Banken können abermals auf ordentliche Gewinne hoffen. Wenn Branchenführer JP Morgan Chase die Berichtssaison der großen Geldhäuser von der Wall Street eröffnet, gilt das Augenmerk zum einen dem Investmentbanking. Während dort die Handelserträge im Vergleich zu dem außerordentlich starken Drittquartal des Vorjahres wohl etwas schwächer ausgefallen sind, dürfte das Beratungsgeschäft von der zuletzt hohen Anzahl an Fusionen und Übernahmen profitiert haben. Im Nettoergebnis wird sich zudem der Abbau der Risikopuffer positiv niederschlagen, die die Banken während der Corona-Krise vorsorglich angelegt hatten. Nicht zuletzt lässt die Aussicht auf steigende Zinsen die Anleger auf mehr Gewinn hoffen.

>>> JP Morgan Chase & Co: Mittwoch, 13. Oktober 2021; 12:45 Uhr

>>> Bank of America Corp: Donnerstag, 14. Oktober 2021; 12:45 Uhr

>>> Morgan Stanley: Donnerstag, 14. Oktober 2021; 13:30 Uhr

>>> Wells Fargo & Co: Donnerstag, 14. Oktober 2021; 13:45 Uhr

>>> Citigroup Inc: Donnerstag, 14. Oktober 2021; 14:00 Uhr

>>> Goldman Sachs Group Inc: Freitag, 15. Oktober 2021; 14:25 Uhr

3. Fed fasst Tapering im November ins Auge 

Die US-Notenbank hat bei ihrer Sitzung im September signalisiert, dass sie im November mit der Rücknahme ihrer pandemischen Kaufprogramme beginnen und die Zinsen im nächsten Jahr anheben könnte. Der Zinsausschuss der Fed revidierte seinen Begleittext zum Zinsbeschluss dahingehend, dass er den Beschluss zur Reduzierung der Wertpapierkäufe in Höhe von monatlich 120 Milliarden Dollar bereits bei der nächsten Sitzung am 2. und 3. November fassen könnte. Das Protokoll zu dieser Sitzung könnte weitere Einblicke in die Überlegungen der US-Notenbanker gewähren. Neue Projektionen zeigten unterdessen, dass die Hälfte der 18 Fed-Vertreter eine Zinserhöhung bis Ende 2022 erwartet. Im Juni rechneten nur sieben Notenbanker damit, während die meisten damals eine Zinserhöhung im Jahr 2023 in Betracht gezogen hatten.

>>> Mittwoch, 13. Oktober 2021; 20:00 Uhr

4. Ökonomen werden Prognose senken und Regierung Ratschläge erteilen 

Nachdem einzelne Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognosen für die weitere Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsproduktes bereits deutlich nach unten gesetzt haben, ist nun auch insgesamt eine kräftige Abwärtskorrektur der "Gemeinschaftsdiagnose" der führenden Institute zu erwarten. Gründe für die schleppende Erholung sind vor allem in den Lieferengpässen für die Industrie zu suchen. Deshalb dürfte sich der Aufschwung stärker ins kommende Jahr verschieben, für das dann höhere Raten als bisher angenommen anstehen dürften. Interessant wird sein, welche Ratschläge die Wirtschaftsexperten einer künftigen Regierung mit auf den Weg geben. In jedem Fall dürfte Erleichterung vorherrschen, dass es kein Linksbündnis gibt.

>>> Donnerstag, 14. Oktober 2021; 10:00 Uhr

Mitarbeit: Andreas Plecko, Andreas Kißler, Matthias Goldschmidt

Kontakt zum Autor: topnews.de@dowjones.com

DJG/smh

(END) Dow Jones Newswires

October 11, 2021 01:15 ET (05:15 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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MORGAN STANLEY -0.66%98.21 verzögerte Kurse.43.31%
THE GOLDMAN SACHS GROUP, INC. -1.24%382.73 verzögerte Kurse.42.76%
WELLS FARGO & COMPANY -2.37%47.75 verzögerte Kurse.58.22%
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