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AKTIEN IM FOKUS: Lufthansa und Ryanair trotzen dem Börsencrash - Ölpreiseinbruch

09.03.2020 | 11:43

FRANKFURT/PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Angesichts des Absturzes der Ölpreise zu Wochenbeginn sind die Aktien der europäischen Fluggesellschaften weniger stark unter Druck geraten als der einbrechende Gesamtmarkt. Der Branchenindex fiel bis zum Montagvormittag um 4,5 Prozent, während der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50, um fast 7 Prozent absackte.

Die drastisch eingeknickten Ölpreise können die Treibstoffkosten der Airlines erheblich drücken. Wegen der eingebrochenen Nachfrage aber bleiben bereits viele Flieger am Boden. Viele Einnahmen bleiben aus, so dass der Kostenvorteil verpuffen könnte.

Zum Wochenauftakt erlebte der Ölmarkt einen Schwarzen Montag: Die Ölpreise stürzten heftig ab. Nach gescheiterten Verhandlungen führender Ölstaaten über eine Drosselung der Fördermenge zur Stabilisierung der Ölpreise gab es den stärksten Einbruch seit fast 30 Jahren. Zudem belastet die Coronavirus-Krise immer mehr. Am Vormittag büßten Rohöl aus der Nordsee und Rohöl aus den USA zuletzt jeweils knapp 20 Prozent ein.

Wegen der Coronakrise prüft die Europäische Union derzeit, der Branche bei den Regeln zur sogenannten Slotvergabe entgegenzukommen. Damit könnten zum Beispiel Start- und Landerechte nicht automatisch erlöschen, wenn diese wegen der vielen Flugstreichungen weniger genutzt werden.

Unter den Einzelwerten profitierten hierzulande die Aktien der Lufthansa von der Entwicklung am Ölmarkt. Sie machten anfängliche Verluste von mehr als 8 Prozent wett und drehten sogar kurz ins Plus. Zuletzt bewegte sich ihr Kurs kaum vom Fleck. Seit der Eskalation der Viruskrise an den Finanzmärkten am Rosenmontag vor zwei Wochen aber haben die Anteilsscheine nun mittlerweile rund 23 Prozent an Wert eingebüßt.

An diesem Montag aber wirkten bei der Lufthansa noch positiv aufgenommene Nachrichten vom Wochenende nach. Der Konzern streicht wegen des heftigen Nachfrageeinbruchs infolge der Corona-Epidemie seinen Flugplan noch weiter zusammen. In den nächsten Wochen will sie die Kapazität um bis zu 50 Prozent reduzieren. Dabei will das Management die weitere Entwicklung der Nachfrage beobachten. Die Maßnahme diene dazu, die finanziellen Folgen des Nachfrageeinbruchs zu verringern. Börsianer lobten bereits am Freitag die eingeleiteten Maßnahmen.

Die Aktionäre anderer traditioneller Airlines in Europa mussten deutlich stärkere Einbußen hinnehmen. So knickten der Aktienkurs der IAG, der Muttergesellschaft von British Airways und Iberia, um 4,5 Prozent ein. Für die Anteilsscheine von Air France-KLM ging es um mehr als 5 Prozent nach unten. Selbst die Aktien des Billigfliegers Easyjet büßten mehr als 4 Prozent ein.

Eine positive Ausnahme bildeten die Aktien des irischen Billigfliegers Ryanair, die nur minimal im Minus notierten. Hier stützten positive Analystenkommentare den Kurs. Der Fachmann Neil Glynn von der Schweizer Bank Credit Suisse kürzte zwar seine Prognosen für die Billigfluggesellschaft, aber die Konsoiidierung in der Branche und der Rückenwind von den Treibstoffpreisen dürften die Gewinnerholung in näherer Zukunft dann wieder antreiben, schätzt er.

Die Analysten von Mainfirst empfehlen die Ryanair-Papiere nun zum Kauf. Sie schraubten zwar trotz des Ölpreiseinbruches ihre Prognose für die Entwicklung der Passagierzahlen von plus 1 auf minus 4 nach unten. Allerdings würden die Virussorgen die Iren weniger stark treffen als andere Wettbewerber, die teilweise Einbrüche von minus 10 Prozent verkraften müssten./la/stw/nas


© dpa-AFX 2020
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AIR FRANCE-KLM 2.31%4.248 Realtime Kurse.-18.95%
CREDIT SUISSE GROUP AG 1.70%8.862 verzögerte Kurse.-23.54%
DEUTSCHE LUFTHANSA AG -27.03%6.147 verzögerte Kurse.-22.54%
EASYJET PLC 0.06%656.0918 verzögerte Kurse.-6.21%
EURO STOXX 50 0.62%4123 verzögerte Kurse.13.82%
INTERNATIONAL CONSOLIDATED AIRLINES GROUP, S.A. 0.67%172.702 verzögerte Kurse.7.20%
RYANAIR HOLDINGS PLC 2.00%16.82 Realtime Kurse.1.45%
S&P GSCI CRUDE OIL INDEX 0.03%392.1954 verzögerte Kurse.48.02%
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Nettoverschuldung 2022 1 622 Mio 1 902 Mio 1 757 Mio
KGV 2022 43 395x
Dividendenrendite 2022 -
Marktkapitalisierung 18 611 Mio 21 808 Mio 20 159 Mio
Marktkap. / Umsatz 2022 3,88x
Marktkap. / Umsatz 2023 2,16x
Mitarbeiterzahl 15 016
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