Einloggen
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
  1. Startseite
  2. Aktien
  3. Deutschland
  4. Xetra
  5. Deutsche Lufthansa AG
  6. News
  7. Übersicht
    LHA   DE0008232125   823212

DEUTSCHE LUFTHANSA AG

(LHA)
  Bericht
Realtime Estimate-Kurse. Realtime-Estimate Tradegate - 02.08. 18:35:52
9.545 EUR   -0.03%
09:38Keine Quarantäne mehr für geimpfte Reisende in Großbritannien
DP
07:1516 TERMINE, die in der Woche wichtig werden -2-
DJ
07:1516 TERMINE, die in der Woche wichtig werden
DJ
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFinanzenAnalystenschätzungenRevisionenDerivate 
ÜbersichtAlle NewsAnalystenempfehlungenAndere SprachenPressemitteilungenOffizielle PublikationenBranchen-NewsMarketScreener Analysen

Kündigungswelle bei der Swiss kleiner als befürchtet

15.06.2021 | 14:40

Zürich (awp) - Die Kündigungswelle bei der Swiss schwappt weniger hoch als befürchtet. Die Schweizer Fluggesellschaft spricht 550 Kündigungen oder Änderungskündigungen aus. Das sind 230 weniger als ursprünglich geplant.

Anfangs Mai war die Lufthansa-Tochter noch von 780 Kündigungen ausgegangen. Insgesamt werde die Swiss bis Ende Jahr rund 1700 Vollzeitstellen abgebaut haben, davon zwei Drittel über freiwillige Massnahmen und durch die natürliche Fluktuation. Damit schrumpft der Personalbestand um über ein Fünftel, wie die Airline am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab.

Die meisten Kündigungen treffen das Kabinenpersonal. Auch bei den Bodenabfertigungs- und Technikangestellten werden Leute entlassen. Keine Kündigungen werden dagegen bei den Piloten ausgesprochen. Diese verzichten dafür auf Lohn und müssen Pensenreduktionen hinnehmen.

Flotte wird verkleinert

Denn aufgrund des Nachfrageeinbruchs wegen der Coronapandemie verkleinert die Swiss die Flotte von 90 Flugzeugen um rund 15 Prozent. Neben den eigenen Maschinen besteht diese derzeit aus jenen Fliegern der Helvetic Airways, die im Auftrag der Swiss unterwegs sind. Insgesamt werden fünf Langstreckenflieger und zehn Kurzstreckenflieger ausgeflottet.

Auch bei der Zusammenarbeit mit Helvetic Airways tritt die Swiss auf die Bremse. "Wir beanspruchen vier Helvetic-Maschinen in diesem Sommer", sagte Swiss-Chef Dieter Vranckx in einer Telefonkonferenz. Das ist die Hälfte dessen, was die Swiss im Vertrag mit Helvetic vereinbart hat.

Dieser Vertrag laufe weiter. Aber "wir sind im Gespräch, um eine neue Ausgangslage zu erarbeiten", sagte Vranckx. Die Entscheidung über die Einzelheiten des Flottenabbaus wolle man in den nächsten Wochen bis in zwei Monaten treffen.

Des weiteren prüfe die Swiss die Anpassung des Streckenportfolios, die Reduktion von Frequenzen sowie die verzögerte Wiederaufnahme von Langstreckenzielen. Insgesamt will die Fluggesellschaft mit den Massnahmen rund 500 Millionen Franken pro Jahr einsparen, sagte Vranckx.

Nachfragerückgang dauert länger

Denn strukturell dürfte die Nachfrage wegen der Pandemie um ein Fünftel schrumpfen, sagte Vranckx. Besonders die Geschäftsreisen dürften leiden.

Trotz des jüngsten Buchungsanstiegs im Hinblick auf die anstehende Feriensaison sei die Nachfrage im Hochsommer nur halb so hoch wie vor der Pandemie. Derzeit verbrenne die Airline immer noch Geld, aber weniger als 1,5 Millionen Franken pro Tag.

Bis 2023 rechne die Swiss mit 80 Prozent des Vorkrisenniveaus, sagte Vranckx. Wann dieses wieder vollständig erreicht werde, sei schwierig zu sagen.

Nach diesen harten Einschnitten zur Bewältigung des Coronakrisen-Einbruchs will die Swiss im übernächsten Jahr wieder in die Gewinnzone vorstossen. "Ab 2023 schreiben wir wieder schwarze Zahlen", sagte der Konzernchef weiter.

Bisher habe die Swiss die Hälfte der vom Bund garantierten Notkredite von 1,5 Milliarden Franken gezogen. Gemäss der jetzigen Planung reiche das Geld auch noch aus, um einen schwierigen Winter zu überstehen, sagte Vranckx. Das Ziel sei, die Schulden so schnell wie möglich zurückzuzahlen.

Auch Lufthansa auf Sparkurs

Der Mutterkonzern Lufthansa will seine Kosten bis 2024 im Vergleich zu 2019 um etwa 3,5 Milliarden Euro senken. Die Hälfte davon soll bis Ende 2021 erreicht sein. Dabei sollen die Personalkosten um etwa 1,8 Milliarden Euro schrumpfen. Die Hälfte davon sei durch den Abbau von fast 26 000 Mitarbeitern seit Beginn der Krise bereits erreicht.

Dank der Fortschritte bei den Impfkampagnen und der zunehmend fallenden Reisebeschränkungen sind die Buchungszahlen für diesen Sommer zuletzt kräftig gestiegen. Lufthansa hatte bereits angekündigt, bis zu 50 zusätzliche Flugzeuge zu reaktivieren. Im Sommer 2023 will der Konzern etwa 650 Maschinen in Betrieb haben. Vor der Krise waren es rund 800 Flieger.

jb/mk


© AWP 2021
Alle Nachrichten zu DEUTSCHE LUFTHANSA AG
09:38Keine Quarantäne mehr für geimpfte Reisende in Großbritannien
DP
07:1516 TERMINE, die in der Woche wichtig werden -2-
DJ
07:1516 TERMINE, die in der Woche wichtig werden
DJ
05:20WDH/Gluthitze und Brände am Mittelmeer, schwere Unwetter im Alpenraum
DP
01.08.BDL : Deutscher Flugverkehr erholt sich nur langsam
DJ
30.07.Sommerurlaub in Europa - Was geht und was nicht?
DP
30.07.KOFFER PACKEN, TEST MACHEN : Strengere Einreise-Regeln ab Sonntag
DP
30.07.16 TERMINE, die in der Woche wichtig werden -2-
DJ
30.07.16 TERMINE, die in der Woche wichtig werden
DJ
30.07.WOCHENVORSCHAU/2. bis 8. August (31. KW)
DJ
Weitere Nachrichten
News auf Englisch zu DEUTSCHE LUFTHANSA AG
30.07.DEUTSCHE LUFTHANSA : Sleep well on board of Lufthansa flights to São Paulo, Los ..
PU
28.07.AIRBUS : secures jet deliveries after crisis workarounds -sources
RE
24.07.„4Y134 AIRBORNE“ : Eurowings Discover inaugural flight takes off
PU
16.07.DEUTSCHE LUFTHANSA : Austrian.com with new booking platform focusing on more fle..
AQ
16.07.DEUTSCHE LUFTHANSA : Lufthansa to Resume Port Harcourt Airport Flights This Augu..
AQ
15.07.DEUTSCHE LUFTHANSA : Airlines Protest Jet Fuel Tax Under EU's Climate Plan
MT
14.07.EUROPA : European shares cut losses after Powell stays dovish
RE
14.07.DEUTSCHE LUFTHANSA : Ryanair loses challenge against COVID aid for Lufthansa's A..
RE
14.07.EU General Court Junks Ryanair Suit Challenging Vienna Aid to Austrian Airlin..
MT
14.07.Ryanair loses challenge against COVID aid for Lufthansa's Austrian unit
RE
Weitere Nachrichten auf Englisch
Finanzkennziffern
Umsatz 2021 17 765 Mio 21 097 Mio 19 090 Mio
Nettoergebnis 2021 -2 268 Mio -2 693 Mio -2 437 Mio
Nettoverschuldung 2021 13 280 Mio 15 771 Mio 14 271 Mio
KGV 2021 -2,55x
Dividendenrendite 2021 -
Marktkapitalisierung 5 707 Mio 6 783 Mio 6 133 Mio
Marktkap. / Umsatz 2021 1,07x
Marktkap. / Umsatz 2022 0,69x
Mitarbeiterzahl 111 262
Streubesitz 73,5%
Chart DEUTSCHE LUFTHANSA AG
Dauer : Zeitraum :
Deutsche Lufthansa AG : Chartanalyse Deutsche Lufthansa AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Chartanalyse-Trends DEUTSCHE LUFTHANSA AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsNeutralFallendAnsteigend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkaufen
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung VERKAUFEN
Anzahl Analysten 23
Letzter Schlusskurs 9,55 €
Mittleres Kursziel 8,14 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -14,7%
Revisionen zum Gewinn je Aktie
Vorstände und Aufsichtsräte
Carsten Spohr Chief Executive Officer
Remco J. Steenbergen Chief Financial Officer
Karl-Ludwig Kley Chairman-Supervisory Board
Roland Schütze Chief Information Officer
Christine Behle Deputy Chairman-Supervisory Board