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INDEX-MONITOR: Deutsche Post mit Chance auf Stoxx-50-Aufnahme im September

10.05.2021 | 16:28

NEW YORK/PARIS (dpa-AFX) - Erst zur regulären Index-Überprüfung im September erwarten Index-Experten wieder ein Stühlerücken im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 und dem Stoxx Europe 50. Dann aber könnte mit der Deutschen Post das zehnte deutsche Unternehmen in den letztgenannten, währungsgemischten Index einziehen. Im Zuge der außerordentlichen Überprüfung im Juni dürfte indes alles beim Alten bleiben, erwarten sowohl die Index-Experten von Societe Generale (SogGen) als auch JPMorgan-Analyst Pankaj Gupta laut am Montag veröffentlichten Studien.

Im September jedoch wird von den Analysten beider Banken die Rückkehr der spanischen Bank BBVA in den EuroStoxx 50 für gut möglich gehalten. Außerdem könnten ihnen zufolge der Autobauer Stellantis, der aus der Fusion zwischen Fiat Chrysler und der französischen PSA entstand, aufgenommen werden sowie der französische Zementhersteller Saint-Gobain.

Diese drei seien aktuell die stärksten nicht im EuroStoxx enthaltenen Titel, schreiben Gupta. Sie müssten es nun aber - vorausgesetzt sie stehen dann auf der EuroStoxx-Auswahlliste für eine mögliche Aufnahme - bis zum Stichtag am 31. August von ihren aktuellen Plätzen 41 bis 43 aus noch unter die 40 größten börsennotierten Unternehmen der Eurozone schaffen.

Vom Abstieg bedroht sind aufgrund ihres am Streubesitz orientierten Börsenwertes aktuell vor allem der Versorger Engie, gefolgt von der Supermarktkette Ahold Delhaize und dem Medienkonzern Vivendi. Zugleich seien aber auch der italienische Ölkonzern Eni recht schwach, der Reisetechologie-Experte Amadeus IT sowie die Deutsche Börse.

Im währungsgemischten Stoxx Europe 50 dagegen halten die Experten von SocGen die Aufnahme der Deutschen Post für möglich, ebenso wie die Aufnahme der spanischen Bank Santander. Abstiegskandidaten seien aktuell der britische Strom- und Gasnetzwerkbetreiber National Grid sowie die Beteiligungsgesellschaft Prosus. Auch der Bergbaukonzern Anglo American habe eine gewisse Chance für eine Aufnahme. Drittschwächster Stoxx-Wert wäre hier die italienische Großbank Intesa Sanpaolo.

Die Deutsche-Börse-Tochter Qontigo wird etwaige Änderungen am Mittwochabend, 1. September, bekannt geben. Die Umsetzung erfolgt dann zum Montag, 20. September.

Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden (ETF). Dort muss dann entsprechend umgeschichtet und umgewichtet werden, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann./ck/he


© dpa-AFX 2021
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