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DIE AUTO-WOCHE - das waren die wichtigsten Themen

09.07.2021 | 16:00

Volkswagen überrascht mit hohem Gewinn im 1. Halbjahr

Volkswagen hat die Belastungen aus der Halbleiterkrise bisher überraschend gut weggesteckt und im ersten Halbjahr einen Milliardengewinn eingefahren. Das operative Ergebnis liegt bei rund 11 Milliarden Euro, wie der Konzern auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte der Wolfsburger Konzern wegen den Werksschließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch einen operativen Verlust von 1,49 Milliarden Euro verzeichnet. Analysten hatten VW deutlich weniger zugetraut.

Porsche SE hält Prognose für 2021 aufrecht

Die VW-Großaktionärin Porsche SE sieht aktuell keinen Anlass, ihre Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021 zu ändern. Porsche verwies darauf, dass Volkswagen zwar im ersten Halbjahr einen operativen Gewinn von rund 11 Milliarden Euro erzielt hat. Zu den Einschätzungen für das Ergebnis im gesamten Geschäftsjahr 2021 seien aber keine Aussagen getroffen worden.

EU-Kommission verhängt 875-Millionen-Euro-Geldbuße gegen VW und BMW

Die EU-Kommission hat im Kartellverfahren gegen fünf deutsche Autohersteller Geldbußen in Millionenhöhe verhängt. Volkswagen zahlt rund 502 Millionen Euro, BMW rund 373 Millionen Euro, wie die Kommission am Donnerstag mitteilte. Alle Unternehmen räumten demnach ihre Kartellbeteiligung ein und stimmten einem Vergleich zu; es ging um Absprachen über Technologien zur Abgasreinigung von Dieselautos.

BMW setzt im 2. Quartal mehr Pkw ab

BMW hat im zweiten Quartal von einer hohen Nachfrage nach elektrisch angetriebenen Autos profitiert und die Verkäufe in allen Regionen gesteigert. Der Absatz in der Gruppe mit der Marke BMW sowie Mini und Rolls-Royce stieg um 44,6 Prozent auf 702.474 Einheiten. Damit errechnete sich im Jahresverlauf ein Absatzzuwachs von 39,1 Prozent auf 1,339 Millionen. Von der Kernmarke wurden 617.749 Wagen verkauft, ein Anstieg von 43,5 Prozent.

Verbraucherschützer reichen Diesel-Musterklage gegen Daimler ein

Daimler droht im Dieselskandal weiterer Ärger: Verbraucherschützen wollen Schadensersatz von dem Konzern für betroffene Fahrer von Mercedes-Benz-Fahrzeugen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat vor dem Oberlandesgericht Stuttgart eine Musterfeststellungsklage gegen die Daimler AG eingereicht. Anlass seien zahlreiche Rückrufe des Kraftfahrtbundesamtes bestimmter Mercedes GLC- und GLK-Fahrzeugmodellen aufgrund unzulässiger Abschalteinrichtungen.

Daimler liefert deutlich mehr Pkw aus - Absatz von E-Autos boomt

Mercedes-Benz Cars hat im zweiten Quartal dank besserer Verkäufe in allen Regionen und einer hohen Nachfrage nach elektrisch angetriebenen Autos den Absatz deutlich gesteigert. Der gesamte Pkw-Absatz stieg um 28,1 Prozent auf 591.725 Einheiten. Seit Jahresbeginn betrug der Absatz damit 1,183 Millionen Fahrzeuge, ein Plus von 25,1 Prozent.

Auch größerer Dieselmotor von VW kommt auf gerichtlichen Prüfstand

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat grünes Licht für die Fortführung einer Diesel-Klage gegen Volkswagen für einen Motor mit drei Litern Hubraum gegeben. Nach dem am Montag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss dürfen Gerichte dies nicht allein mit dem Hinweis abtun, es habe hier keinen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gegeben. (Az: VI ZB 22/20)

Verbraucherschützer setzen sich in Italien gegen VW durch

In Italien haben sich Verbraucherschützer gerichtlich gegen Volkswagen mit einer Dieselklage durchgesetzt. Wie die Verbraucherschutzbehörde Altroconsumo mitteilte, wurde VW von einem Gericht in Venedig zur Entschädigung von über 63.000 VW-Fahrern verurteilt. Die Entschädigungssumme belaufe sich auf insgesamt mehr als 200 Millionen Euro, pro Fall 3.300 Euro plus Zinsen. Volkswagen will gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Porsche und Rimac gründen Joint Venture für Bugatti

Porsche und Rimac haben sich auf die Gründung eines Joint Ventures unter Einbindung von Bugatti geeinigt. Der Hypercar-Hersteller soll künftig Bugatti-Rimac heißen. Die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens mit Hauptsitz in Zagreb ist für das vierte Quartal 2021 vorgesehen.

Stellantis trotz Chip-Engpässe mit hoher Marge im 1. Halbjahr

Stellantis hat im ersten Halbjahr trotz einer geringer als erwarteten Produktion eine hohe operative Marge erzielt. Die bereinigte Rendite dürfte über der für das Gesamtjahr in Aussicht gestellten Bandbreite von 5,5 bis 7,5 Prozent liegen. Grund für die niedriger als geplante Produktion seien die Engpässe aus der Belieferung mit Halbleitern. Dank guter Verkäufe margenstarker Autos und Kostenkontrolle sei die Renditeentwicklung aber "stark".

Stellantis steckt Milliarden in E-Autos - Opel startet in China

Stellantis will in den kommenden Jahren massiv in den Ausbau der Elektromobilität investieren und mit Opel als rein elektrische Marke auf dem weltgrößten Automarkt China starten. Wie der aus der Fusion der Opel-Mutter PSA mit Fiat Chrysler hervorgegangene Konzern mitteilte, sollen bis 2025 mehr als 30 Milliarden Euro in die Elektrifizierung der Flotte und in die Softwareentwicklung fließen.

ANALYSE/Stellantis nimmt Chrysler mit beim Wettrüsten um die E-Mobilität

Von den drei großen Autokonzernen in Detroit zeigt die Wall Street nur Chrysler die kalte Schulter. Zu Unrecht, möchte man nun sagen, denn für Anleger könnte es sich lohnen, schon vor 2026 genauer hinzuschauen. Das ist nämlich das Jahr, in dem die Muttergesellschaft Stellantis eine nachhaltige zweistellige operative Marge erwartet. Verkündet wurde dieses Ziel beim aufwendig inszenierten "EV-Tag" am Donnerstag. Inmitten der Flut von Zahlen, die von den Konkurrenten bei ähnlichen Veranstaltungen in den letzten Monaten verkündet wurden, sticht diese Zahl besonders hervor.

Jaguar Land Rover sieht wegen Chipmangel Gefahr für Auotoabsatz

Der britische Autohersteller Jaguar Land Rover befürchtet im laufenden Quartal eine größere Chip-Knappheit als in den vorangegangenen drei Monaten. Das könnte die Absatzzahlen beeinträchtigen, warnte das Unternehmen.

Volvo und Geely gründen Antriebsstrang-Joint-Venture

Der Pkw-Hersteller Volvo will seine kompletten Antriebsstränge künftig gemeinsam mit der chinesischen Konzernmutter entwickeln und herstellen. Dazu wird Volvo Cars mit der Zhejiang Geely Holding ein Gemeinschaftsunternehmen aufsetzen und darin seine eigene Motoren- und Getriebeentwicklung einbringen. Auch gibt Volvo seine Motorenwerke im schwedischen Skövde sowie in China an das Joint Venture ab.

ANALYSE/Toyota avanciert in den USA zur Nummer eins

Die Entscheidung Toyotas, einen Vorrat an Chips für seine Autos anzulegen, hat sich ausgezahlt. Nicht zuletzt deshalb haben die Japaner jetzt zum ersten Mal in den USA den ewigen Platzhirsch General Motors abgehängt. Aber der japanische Autohersteller, dessen amerikanische Händler selbst mit Lieferproblemen zu kämpfen haben, brüstet sich nicht mit seinem Triumph über Detroit.

Landesamt für Umwelt kontrolliert erneut Tesla-Baustelle bei Berlin

Das Brandenburger Landesamt für Umwelt ist am Freitag erneut zu einer Kontrolle der "Giga-Factory"-Baustelle des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide ausgerückt. Bereits am Dienstag stellten Kontrolleure bei einer Überprüfung illegal errichtete Tanks fest. Dies sei der Anlass gewesen, "die Baustelle jetzt noch einmal komplett zu kontrollieren", sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Sebastian Arnold, am Freitag.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/kla

(END) Dow Jones Newswires

July 09, 2021 10:00 ET (14:00 GMT)

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KGV 2021 6,30x
Dividendenrendite 2021 4,02%
Marktkapitalisierung 116 Mrd. 136 Mrd. 125 Mrd.
Marktkap. / Umsatz 2021 0,32x
Marktkap. / Umsatz 2022 0,27x
Mitarbeiterzahl 632 825
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