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Gewerkschaft sieht Industrie schlecht auf Umbruch vorbereitet

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05.06.2019 | 16:18
Members of German Metal Workers' Union IG Metall protest in front of a Siemens factory in Karlsruhe

Frankfurt/Berlin (Reuters) - Fast jedes zweite Unternehmen hat nach Einschätzung der IG Metall keinen Plan für seine Zukunftssicherung angesichts von Digitalisierung oder Energie- und Verkehrswende.

"Knapp die Hälfte der Betriebe hat keine oder keine ausreichende Strategie zur Bewältigung der Transformation", sagte Gewerkschafts-Chef Jörg Hofmann am Mittwoch in Frankfurt. Der Umschwung zu Elektromobilität und Ökoenergie sei ein Beschäftigungsrisiko vor allem bei Autozulieferern, aber auch in anderen Industrien wie Maschinenbau und Energieversorgung. In jedem zweiten Unternehmen gebe es keine ausreichende Personalplanung, um die Mitarbeiter für neue Aufgaben zu qualifizieren. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hielt dagegen und forderte Kostensenkungen.

Drei von vier Arbeitnehmern sehen sich laut IG Metall nicht ausreichend informiert über die notwendigen Veränderungen. Das löse Angst um den Arbeitsplatz unter den Arbeitnehmern aus. "Viele Betriebsräte, aber auch Unternehmen fahren auf Sicht im Nebel auf die Veränderung zu", sagte Hofmann. Die Gewerkschaft analysierte für einen "Transformationsatlas" knapp 2000 Unternehmen mit mehr als 1,7 Millionen Beschäftigten. Befragt wurden Betriebsräte und Arbeitgeber. Demnach erwartet mehr als die Hälfte der Unternehmen in der Autoindustrie einen Beschäftigungsrückgang. Auch manchen Regionen droht nach Worten von Hofmann wegen der hohen Abhängigkeit von Verbrennungsmotoren eine Industriewüste, wenn nicht gegengesteuert wird: So etwa im thüringischen Eisenach, im Saarland und in Mittelhessen.

Die mit rund 2,3 Millionen Mitgliedern größte deutsche Einzelgewerkschaft will in den Unternehmen über Betriebsräte und Betriebsversammlungen das Umsteuern anstoßen. Von der Bundesregierung fordert sie ein neues Kurzarbeitergeld speziell für Beschäftigte in betroffenen Betrieben. Für den 29. Juni plant die IG Metall eine Großdemonstration in Berlin.

Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander erklärte, die 25.300 Betriebe der Metall- und Elektroindustrie mit über vier Millionen Beschäftigten würden den Strukturwandel meistern, "wenn die Politik endlich die richtigen Rahmenbedingungen schafft". Die Unternehmen müssten "deutlich von Kosten entlastet werden".

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Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2019 172 Mrd.
EBIT 2019 7 615 Mio
Nettoergebnis 2019 4 507 Mio
Liquide Mittel 2019 11 210 Mio
Div. Rendite 2019 5,03%
KGV 2019 10,7x
KGV 2020 6,80x
Marktkap. / Umsatz2019 0,23x
Marktkap. / Umsatz2020 0,23x
Marktkap. 50 651 Mio
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KurzfristigMittelfristigLangfristig
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Anzahl Analysten 31
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Letzter Schlusskurs 47,30  €
Abstand / Höchstes Kursziel 79,7%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 10,9%
Abstand / Niedrigsten Ziel -31,0%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Dieter Zetsche Chairman-Management Board
Manfred Bischoff Chairman-Supervisory Board
Bodo Knut Uebber Chief Financial Officer
Frank Lindenberg Head-Finance & Controlling
Clemens A. H. Boersig Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
DAIMLER AG3.30%56 069
TOYOTA MOTOR CORP19.16%190 577
VOLKSWAGEN AG14.40%88 863
GENERAL MOTORS COMPANY12.94%53 940
HONDA MOTOR CO LTD3.05%47 018
BMW AG-8.70%46 473